Foto: Dirk Rückschloß
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Jacques Brel

Eine Hommage

„Ne me quitte pas!“ Verlass mich nicht! Mit diesem Liebeslied aus dem Jahr 1959 erschütterte der Chansonnier Jacques Brel zuerst seine Fans, in den folgenden Jahren und Jahrzehnten die europäische Musikszene und die ganze Welt. Die Hörer des französischen Radiosenders „France Inter“ wählten es zum „schönsten französischen Liebeslied“ und in den 80er Jahren wurde es als „Liebeslied des Jahrhunderts“ bezeichnet. Die filmische Nahaufnahme, in der Brel während eines Konzertes den Titel direkt in die Kamera flehte, ist ein legendär gewordener Vorläufer der heutigen Musikvideos.

Jacques Brel, der gebürtige Belgier, war in den 50er Jahren nach Paris gegangen, um als Interpret seiner selbst geschriebenen Texte Karriere zu machen und wurde tatsächlich zu einem Weltstar des französischen Chansons. Titel wie „Mathilde“, „Le Moribond“, das spätere „Seasons in the Sun“ und natürlich „Amsterdam“ sind zum Inbegriff dieses Genres geworden. 1967 zog sich Brel auf dem Höhepunkt seiner Karriere von der Bühne zurück, kehrte aber zehn Jahre später noch einmal ins Studio zurück, um eine letzte Platte aufzunehmen. Jacquel Brel starb im Alter von 49 Jahren. Doch sein Ruhm lebt weiter. Der Abend in der Studiobühne des Eduard-von-Winterstein-Theaters ist eine Hommage an den großen Künstler.


Besetzung

Inszenierung Tamara Korber
Musikalische Leitung Uwe Hanke
Ausstattung Peter Gross
Mit László Varga

Es musizieren

Klavier Uwe Hanke
Schlagzeug Sven Lerchenberger, Martin Kramer
Klarinette | Saxophon Ronny Wiese
Arragements von Uwe Hanke

Weitere Informationen zum Eduard-von-Winterstein-Theater:
www.winterstein-theater.de


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